Entfeuchtung und Lüftung – effektiv und effizient

Wärmeverluste

Wie verteilen sich die Wärmeverluste am Haus?

Hier ist für ein Haus aus den 1970ern geschätzt und berechnet worden, wieviel Prozent der Heizwärme auf welchem Weg verloren geht. Man erkennt gut das Einsparpotenzial der Gebäudeteile.

Quelle: BINE-Informationsdienst, Karlsruhe / Bonn

Verteilung der Wärmeverluste an einem Wohnhaus

Fensterlüftung

Fensterlüftung trägt viel zu den Wärmeverlusten bei, weil die abziehende warme Luft durch kalte Luft ersetzt wird.

Die Fensterlüftung ist außerdem unkomfortabel, zeitintensiv und die kalte Luft unangenehm.

Feuchtigkeit und Schimmel

Feuchtigkeit kondensiert an den kältesten Stellen der Wohnung.

Meist sind das Fenster oder Kältebrücken im Mauerwerk. Geometrische Kältebrücken in den Ecken sind kaum zu vermeiden. Die Feuchtigkeit in der Wohnung sollte unter der Taupunktgrenze liegen.

Gesundheitliche Folgen können z.B. sein:
Atemwegsbeschwerden, Auslösung von Allergien, Augenreizungen und Kopfschmerzen.

Schimmel an geometrischen Wärmebrücken, hier eine Ecke an der Zimmerdecke

Hoher CO2-Gehalt

Wird nicht gelüftet, steigt der CO2-Gehalt der Raumluft durch die Atmung des Menschen.

Obwohl der Sauerstoffgehalt der Raumluft dadurch kaum sinkt, wird trotzdem die Aufnahme des Sauerstoffs in der Lunge durch einen hohen CO2-Gehalt behindert. Im Freien sind 400 ppm CO2 normal.

Gesundheitliche Folgen eines zu hohen CO2-Gehalts sind z.B.:
Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und  Konzentrationsschwäche.

Hoher CO2-Gehalt auf einem Messgerät

CO2-Verlauf

Wie schnell die Luftqualität abnimmt, sieht man an dieser Simulation.

In einem unbelüfteten Raum oder einer ganzen Wohnung steigt der CO2-Gehalt unbegrenzt immer weiter, die Luftqualität wird immer schlechter. Mit Lüfter werden CO2 und Schadstoffe kontinuierlich abgeführt.

CO2-Anstieg durch Atmung ohne und mit Lüftung

Für wen ist der Wohnraumlüfter Ventoligno besonders interessant ?

Für alle, denen die Zeit zum Fensterlüften fehlt oder wenig zuhause sind und deshalb ein autonomes System benötigen, z.B. Berufstätige, Wochenpendler oder im Ferienhaus.

Bewohner, deren Fenster zur Straße liegen und bei offenem Fenster der Verkehrslärm stört.

Alle, die einen hohen Feuchtigkeitseintrag in der Wohnung haben, z.B. große Familien, Pflanzenliebhaber, Aquaristen.

Clevere Rechner, die mit geringem Aufwand und kleinen Investitionen ihre Energiekosten senken wollen. 

Alle, denen aktive Gesundheitsvorsorge auch zuhause wichtig ist.

Engagierte Menschen, die gerne kleine Arbeiten an Haus und Wohnung selber erledigen und dadurch Geld sparen wollen.